§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Jonas Reuber, Mozartring 32, 88436 Eberhardzell, Deutschland (nachfolgend „Anbieter“ oder „gastronomx“), und dem Kunden über die Nutzung der Software-as-a-Service-Plattform gastronomx (www.gastronomx.com).
(2) Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB können keine Verträge abschließen. Mit der Registrierung bestätigt der Kunde, dass er in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsumfang
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden die cloudbasierte Plattform gastronomx zur Nutzung über das Internet bereit. Die Plattform umfasst je nach gewähltem Tarif Module für die digitale Speisekarte (Menu), Website (Web), eigene Domain und E-Mail-Postfächer (Connect), Online-Reservierung (Reserve), Bewertungen (Reputation), Online-Bestellung und Gutscheine (Order) sowie CRM, Treueprogramm, Analysen und Mehrstandort-Verwaltung (Suite). Der konkrete Funktionsumfang ergibt sich aus der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Preisseite unter www.gastronomx.com/de/preise; die Tarife bauen aufeinander auf.
(2) Die Leistung wird am Übergabepunkt erbracht, dem Ausgang des Rechenzentrums des vom Anbieter eingesetzten Hosting-Dienstleisters. Für die Internetverbindung des Kunden und die von ihm eingesetzten Endgeräte ist der Kunde selbst verantwortlich.
(3) Der Anbieter schuldet eine Verfügbarkeit der Plattform von 99 % im Jahresmittel. Nicht als Ausfallzeiten gelten angekündigte Wartungsfenster (in der Regel außerhalb der Hauptgeschäftszeiten der Gastronomie, zwischen 2:00 und 6:00 Uhr MEZ/MESZ, mit einer Ankündigung von mindestens 24 Stunden per E-Mail oder im Dashboard), Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen (z. B. höhere Gewalt, Ausfälle des Internets, Angriffe Dritter), sowie Ausfälle, die der Kunde zu vertreten hat.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, die Plattform weiterzuentwickeln, Funktionen zu ändern oder zu ergänzen, sofern der vertragliche Kernzweck erhalten bleibt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist. Über wesentliche Einschränkungen einzelner Funktionen informiert der Anbieter mit angemessener Frist.
(5) Soweit der Anbieter eine kostenfreie Testphase anbietet, besteht in dieser Phase kein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit oder auf Support.
§ 3 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung der Tarife auf der Website ist kein bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung an den Kunden, ein Angebot abzugeben.
(2) Der Kunde gibt sein Angebot durch die Registrierung eines Kontos (Angabe von E-Mail-Adresse, Passwort und Name des Betriebs) sowie die anschließende Auswahl eines Tarifs im Dashboard und den Abschluss des Bestellvorgangs beim Zahlungsdienstleister ab. Der Vertrag über den gewählten Tarif kommt mit der Annahme durch den Anbieter zustande, die durch die Freischaltung des Tarifs im Dashboard oder durch Bestätigung per E-Mail erfolgt.
(3) Mit Abschluss der Registrierung akzeptiert der Kunde diese AGB sowie den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO, der unter www.gastronomx.com/de/avv abrufbar ist und Bestandteil des Vertrags wird.
(4) Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert; die jeweils geltenden AGB sind jederzeit unter www.gastronomx.com/de/agb abrufbar. Vertragssprache ist Deutsch.
§ 4 Preise und Zahlung
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Preisseite ausgewiesenen Preise. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Die Vergütung wird je nach gewählter Abrechnungsart monatlich oder jährlich im Voraus fällig. Abrechnung und Zahlungseinzug erfolgen über den Zahlungsdienstleister Stripe (Stripe Payments Europe, Ltd., 1 Grand Canal Street Lower, Grand Canal Dock, Dublin, Irland). Der Kunde hinterlegt dort eine gültige Zahlungsmethode (z. B. Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift) und erteilt die für den wiederkehrenden Einzug erforderlichen Mandate. Rechnungen werden elektronisch bereitgestellt.
(3) Beim Wechsel in einen höheren Tarif oder bei Zubuchung von Modulen wird die Differenz anteilig für die restliche Abrechnungsperiode berechnet; ein Wechsel in einen niedrigeren Tarif wird zum Beginn der nächsten Abrechnungsperiode wirksam.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, die Preise mit Wirkung für die Zukunft anzupassen, um Änderungen der Kosten (z. B. Hosting, Zahlungsabwicklung, Lizenzen, Personal) oder des Leistungsumfangs auszugleichen. Preisänderungen werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform (E-Mail) angekündigt. Der Kunde kann den Vertrag in diesem Fall bis zum Wirksamwerden der Preisänderung außerordentlich zu diesem Zeitpunkt kündigen (Sonderkündigungsrecht); hierauf wird in der Ankündigung hingewiesen. Kündigt der Kunde nicht, gilt der neue Preis ab dem angekündigten Zeitpunkt.
(5) Bereits bezahlte Abrechnungsperioden bleiben von einer Preisänderung unberührt.
§ 5 Laufzeit und Kündigung
(1) Bei monatlicher Abrechnung läuft der Vertrag auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats gekündigt werden.
(2) Bei jährlicher Abrechnung beträgt die Vertragslaufzeit zwölf Monate; der Vertrag verlängert sich jeweils um weitere zwölf Monate, wenn er nicht zum Ende des laufenden Vertragsjahres gekündigt wird. Die Kündigung ist jederzeit bis zum letzten Tag des laufenden Vertragsjahres möglich und wird zu dessen Ende wirksam.
(3) Die Kündigung erfolgt über das Kundenportal („Abo verwalten“ im Dashboard) oder in Textform an service@agentur-reuber.com. Eine Kündigung durch den Anbieter erfolgt in Textform an die hinterlegte E-Mail-Adresse.
(4) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Kunde trotz Abmahnung wiederholt gegen wesentliche Pflichten aus § 7 verstößt oder mit der Zahlung von mindestens zwei Monatsentgelten in Verzug ist.
(5) Nach Vertragsende hat der Kunde keinen Zugriff mehr auf die Plattform; seine öffentlichen Inhalte (Website, Speisekarte, Bestell- und Reservierungsseiten) werden deaktiviert. Der Kunde ist verpflichtet, seine Daten rechtzeitig vor Vertragsende zu sichern; auf Anfrage stellt der Anbieter innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende einen Export in einem gängigen, maschinenlesbaren Format bereit. Die Daten werden 30 Tage nach Vertragsende gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
§ 6 Zahlungsverzug und Sperrung
(1) Schlägt der Einzug einer fälligen Zahlung fehl, informiert der Anbieter (bzw. Stripe in dessen Auftrag) den Kunden per E-Mail und wiederholt den Einzug. Der Kunde kann seine Zahlungsmethode jederzeit im Kundenportal aktualisieren.
(2) Bleibt die Zahlung nach einer Mahnung mit Fristsetzung von mindestens sieben Tagen aus, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zur Plattform und die öffentlichen Inhalte des Kunden zu sperren, bis alle fälligen Beträge beglichen sind. Die Zahlungspflicht für die Dauer der Sperrung bleibt bestehen.
(3) Die Daten des Kunden bleiben während der Sperrung mindestens 30 Tage erhalten und werden nach Zahlungseingang wieder freigeschaltet. Wird der Vertrag nach der Sperrung beendet, gilt § 5 Abs. 5.
(4) Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (§ 288 Abs. 2 BGB) sowie die Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB verlangen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt vorbehalten.
§ 7 Pflichten des Kunden
(1) Der Kunde hat seine Zugangsdaten sorgfältig aufzubewahren, vor dem Zugriff Dritter zu schützen und den Anbieter unverzüglich zu informieren, wenn ein Missbrauch seines Kontos zu befürchten ist. Für Handlungen, die über sein Konto vorgenommen werden, ist der Kunde verantwortlich, soweit er sie zu vertreten hat.
(2) Der Kunde ist für alle Inhalte, die er über die Plattform einstellt oder veröffentlicht (Texte, Bilder, Speisekarten, Preise, Angebote), allein verantwortlich. Er stellt sicher, dass diese Inhalte nicht gegen geltendes Recht oder Rechte Dritter (insbesondere Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- und Wettbewerbsrecht) verstoßen und dass er die erforderlichen Nutzungsrechte besitzt.
(3) Der Kunde ist insbesondere verantwortlich für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gesetzlichen Pflichtangaben in seinen Speisekarten und Angeboten, namentlich die Kennzeichnung von Allergenen und Zusatzstoffen nach der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) und den nationalen Vorschriften, die Preisangaben nach der Preisangabenverordnung sowie ein eigenes Impressum und eine eigene Datenschutzerklärung für seine öffentlichen Seiten. Die Plattform stellt dafür Eingabefelder bereit, prüft die Inhalte aber nicht auf ihre rechtliche Richtigkeit.
(4) Nutzt der Kunde das Bewertungsmodul, verpflichtet er sich zu einem verantwortlichen Umgang mit Gästebewertungen: Bewertungen dürfen nicht manipuliert, gekauft oder selbst verfasst werden; Bewertungen dürfen ausschließlich über das dafür vorgesehene Melde- und Prüfverfahren beanstandet werden und werden nur entfernt, wenn ein Verstoß gegen die Bewertungsregeln nachgewiesen ist. Die verbraucherschützenden Vorschriften zur Kennzeichnung geprüfter Bewertungen (insbesondere § 5b Abs. 3 UWG) sind einzuhalten.
(5) Der Kunde darf die Plattform nicht missbräuchlich nutzen, insbesondere keine Schadsoftware einbringen, keine unzulässigen Massen-E-Mails versenden (Newsletter nur an Empfänger mit wirksamer Einwilligung, Double-Opt-In) und keine technischen Schutzmaßnahmen umgehen. Der Anbieter ist berechtigt, rechtswidrige Inhalte nach Kenntnis zu sperren oder zu entfernen und den Kunden hierüber zu informieren.
(6) Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter frei, die auf einer vom Kunden zu vertretenden Verletzung dieser Pflichten beruhen, einschließlich der angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.
§ 8 Zahlungen von Gästen über Stripe Connect
(1) Für Online-Bestellungen, Gutscheine und sonstige Zahlungen von Gästen stellt der Anbieter eine Anbindung an Stripe Connect bereit. Der Kunde schließt hierfür einen eigenen Vertrag mit Stripe (Stripe Connected Account Agreement) und unterliegt den dort geltenden Bedingungen, insbesondere zur Identitätsprüfung und zu Auszahlungen.
(2) Zahlungen der Gäste fließen auf das Stripe-Konto des Kunden; der Anbieter wird nicht Vertragspartner der Gäste und nimmt keine Gelder für den Kunden entgegen. Vertragspartner des Gastes für Speisen, Getränke und Gutscheine ist ausschließlich der Kunde.
(3) Für über die Plattform abgewickelte Gästezahlungen berechnet der Anbieter eine Plattformgebühr in der auf der Preisseite bzw. im Dashboard ausgewiesenen Höhe, die über Stripe Connect automatisch von der jeweiligen Zahlung einbehalten wird. Hinzu kommen die Gebühren von Stripe nach dessen jeweils gültiger Preisliste.
(4) Der Kunde ist für die ordnungsgemäße steuerliche Behandlung der Gästezahlungen (insbesondere Umsatzsteuer, Kassenführung, Belege) selbst verantwortlich.
§ 9 Datenschutz und Auftragsverarbeitung
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden (Konto-, Vertrags- und Abrechnungsdaten) als Verantwortlicher gemäß seiner Datenschutzerklärung (www.gastronomx.com/de/datenschutz).
(2) Soweit der Kunde über die Plattform personenbezogene Daten seiner Gäste, Mitarbeiter oder sonstiger Dritter verarbeitet (z. B. Reservierungen, Bestellungen, Bewertungen, Newsletter-Abonnenten, CRM), ist der Kunde datenschutzrechtlich Verantwortlicher und der Anbieter Auftragsverarbeiter. Hierfür gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO, der unter www.gastronomx.com/de/avv abrufbar ist und mit der Registrierung Bestandteil des Vertrags wird.
(3) Der Kunde ist verpflichtet, die datenschutzrechtlichen Informationspflichten gegenüber seinen Gästen zu erfüllen und die erforderlichen Rechtsgrundlagen (z. B. Einwilligungen für den Newsletter) einzuholen.
§ 10 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Übernahme einer Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) – also einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf – ist die Haftung des Anbieters auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt, höchstens jedoch auf die Summe der vom Kunden in den zwölf Monaten vor dem schädigenden Ereignis gezahlten Entgelte.
(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(4) Die verschuldensunabhängige Haftung für bereits bei Vertragsschluss vorhandene Mängel (§ 536a Abs. 1 BGB) ist ausgeschlossen.
(5) Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nach Maßgabe der vorstehenden Absätze nur, soweit der Verlust auch bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Kunden nicht vermeidbar gewesen wäre. Der Anbieter führt regelmäßige Backups der Plattformdaten durch.
(6) Die vorstehenden Beschränkungen gelten auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
§ 11 Support
(1) Der Anbieter stellt ein Hilfe-Center unter www.gastronomx.com/de/hilfe sowie Support per E-Mail (service@agentur-reuber.com) und über das Kontaktformular bereit. Anfragen werden in der Regel innerhalb eines Werktags beantwortet; eine bestimmte Reaktions- oder Lösungszeit wird nicht geschuldet, sofern nicht gesondert vereinbart.
(2) Störungen der Plattform behebt der Anbieter innerhalb angemessener Frist; § 2 Abs. 3 bleibt unberührt.
§ 12 Änderungen der AGB
(1) Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, soweit dies aus triftigen Gründen erforderlich ist – insbesondere aufgrund einer geänderten Rechtslage oder Rechtsprechung, technischer Änderungen oder der Weiterentwicklung der Plattform – und der Kunde durch die Änderung nicht unangemessen benachteiligt wird. Die vereinbarten Hauptleistungspflichten (Leistungsumfang und Preise) werden hierdurch nicht verändert; für Preisänderungen gilt § 4 Abs. 4.
(2) Änderungen werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform (E-Mail an die hinterlegte Adresse) mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von sechs Wochen nach Zugang der Mitteilung in Textform, gelten die geänderten AGB als angenommen. Auf die Bedeutung des Schweigens und das Widerspruchsrecht weist der Anbieter in der Mitteilung gesondert hin. Widerspricht der Kunde, kann der Anbieter den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung ordentlich kündigen.
§ 13 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag der Sitz des Anbieters. Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.
(3) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform; dies gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzliche Regelung.
(5) Rechtlich maßgeblich ist die deutsche Fassung dieser AGB; Übersetzungen dienen nur der Information.
Stand: September 2026