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Digitale Speisekarte erstellen – Schritt für Schritt

Von der gastronomx-RedaktionAktualisiert im Juni 2026Lesezeit ca. 4 Min.

Wie erstellt man eine digitale Speisekarte? In dieser praktischen Anleitung gehen Sie Schritt für Schritt vor: Sie strukturieren Kategorien und Gerichte, formulieren gute Beschreibungen, setzen Preise, fügen Fotos hinzu, kennzeichnen die 14 Hauptallergene und erzeugen den QR-Code. Mit gastronomx pflegen Sie jedes Gericht nur einmal – die mobile Karte entsteht automatisch.

Was Sie vor dem Start brauchen

Bevor Sie mit dem Anlegen beginnen, lohnt sich ein wenig Vorbereitung. Wer die Inhalte vorab sammelt, erstellt die digitale Speisekarte deutlich schneller und vermeidet spätere Lücken. Technische Kenntnisse sind nicht erforderlich – Sie benötigen lediglich Ihre Gerichte und ein paar grundlegende Informationen.

  • Eine aktuelle Liste aller Gerichte und Getränke mit den jeweiligen Preisen
  • Die Zutaten je Gericht, um Allergene korrekt zuordnen zu können
  • Optional vorhandene Fotos Ihrer Speisen in guter Auflösung
  • Ein kostenloses gastronomx-Konto (Start ohne Kreditkarte)

Sobald diese Grundlagen vorliegen, können Sie die Karte zügig aufbauen. Ein Tipp: Beginnen Sie mit Ihren Klassikern und ergänzen Sie Saison- oder Aktionsgerichte später – die Karte lässt sich jederzeit erweitern.

Kategorien und Gerichte strukturieren

Eine klare Struktur hilft Ihren Gästen, sich schnell zurechtzufinden. Ordnen Sie Ihre Gerichte in nachvollziehbare Kategorien, die der Reihenfolge eines Besuchs folgen. So führt die Karte den Blick ganz natürlich von der Vorspeise bis zum Dessert.

Sinnvolle Kategorien anlegen

  • Vorspeisen und kleine Gerichte zum Teilen
  • Hauptgerichte, gegliedert nach Fleisch, Fisch und vegetarisch
  • Beilagen und Salate
  • Desserts sowie warme und kalte Getränke

Halten Sie die Anzahl der Kategorien überschaubar. Zu viele Rubriken erschweren die Orientierung, während eine durchdachte Gliederung Ihre Gäste sicher durch das Angebot leitet.

In sieben Schritten zur fertigen Karte

Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung führt Sie von der leeren Karte bis zur veröffentlichten, mobil getesteten Speisekarte. Mit gastronomx pflegen Sie jedes Gericht nur einmal – Beschreibung, Preis, Foto und Allergene – und die mobile Karte, der QR-Code sowie die Sprachvarianten entstehen automatisch.

  1. Legen Sie zuerst Ihre Kategorien an, damit Sie die Gerichte direkt richtig einsortieren können.
  2. Tragen Sie jedes Gericht mit Name, kurzer Beschreibung und Preis ein.
  3. Fügen Sie nach Möglichkeit ein Foto je Gericht hinzu, das automatisch für die mobile Ansicht optimiert wird.
  4. Ordnen Sie jedem Gericht die zutreffenden der 14 Hauptallergene gemäß LMIV zu.
  5. Prüfen Sie die Reihenfolge der Kategorien und Gerichte und passen Sie sie bei Bedarf an.
  6. Erzeugen Sie den QR-Code, der direkt auf Ihre veröffentlichte Karte verweist.
  7. Veröffentlichen Sie die Karte und testen Sie sie abschließend auf dem Smartphone.

Weil Sie jede Information nur an einer Stelle pflegen, bleiben mobile Ansicht, QR-Code und Sprachvarianten stets konsistent. Ändert sich ein Preis, genügt eine einzige Anpassung – überall.

Beschreibungen schreiben und Preise setzen

Gute Beschreibungen wecken Appetit und beantworten Fragen, bevor sie entstehen. Bleiben Sie konkret, nennen Sie die wichtigsten Zutaten und die Zubereitungsart, und verzichten Sie auf leere Superlative. Eine bis zwei Zeilen je Gericht genügen in der Regel.

  • Nennen Sie prägende Zutaten und Beilagen, etwa Soße, Gemüse oder Sättigungsbeilage
  • Heben Sie Besonderheiten hervor, zum Beispiel hausgemacht, regional oder scharf
  • Verwenden Sie eine einheitliche Tonalität und Schreibweise über die ganze Karte
  • Setzen Sie Preise klar und ohne Zusatzgebühren, die erst später sichtbar werden

Achten Sie bei den Preisen auf Einheitlichkeit im Format. Eine konsistente Darstellung wirkt professionell und schafft Vertrauen – gerade auf dem kleinen Display eines Smartphones.

Fotos, Allergene und Veröffentlichung

Fotos sind optional, steigern aber die Lust auf ein Gericht spürbar. Setzen Sie sie gezielt bei Ihren Aushängeschildern ein und achten Sie auf gutes Licht und einen ruhigen Hintergrund. gastronomx optimiert die Bilder automatisch für die mobile Darstellung.

Die 14 Allergene korrekt kennzeichnen

Die Kennzeichnung der 14 Hauptallergene gemäß LMIV gehört zu Ihren Pflichten. Ordnen Sie jedem Gericht die zutreffenden Allergene gewissenhaft zu – das schafft Sicherheit für Ihre Gäste und erleichtert Rückfragen beim Service. In der digitalen Karte erscheinen die Angaben direkt am jeweiligen Gericht.

Zum Abschluss veröffentlichen Sie die Karte und erzeugen den QR-Code. Drucken Sie ihn für Tische, Eingang oder Aufsteller und scannen Sie ihn anschließend selbst mit dem Smartphone, um Lesbarkeit, Reihenfolge und Sprachumschaltung zu prüfen.

Häufige Fragen

Brauche ich technische Vorkenntnisse, um eine digitale Speisekarte zu erstellen?
Nein. Mit gastronomx pflegen Sie Ihre Gerichte über eine einfache Oberfläche. Die mobil optimierte Karte, der QR-Code und die Sprachvarianten werden automatisch erzeugt – ohne Programmierung.
Muss ich die 14 Allergene wirklich für jedes Gericht angeben?
Die Kennzeichnung der 14 Hauptallergene gemäß LMIV ist Pflicht. In der digitalen Karte ordnen Sie sie je Gericht zu, sodass die Angaben für Ihre Gäste direkt sichtbar sind.
Was kostet der Einstieg?
Sie können kostenlos und ohne Kreditkarte starten. So legen Sie Ihre erste Karte an und testen sie, bevor Sie sich für einen größeren Funktionsumfang entscheiden.
Wie aktualisiere ich Preise oder Gerichte später?
Sie ändern die Information an einer einzigen Stelle. Da jedes Gericht nur einmal gepflegt wird, übernimmt das System die Anpassung automatisch für die mobile Karte, den QR-Code und alle Sprachvarianten.

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